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Lange bevor es eigentlich los geht haben viele schon eine gewisse Vorfreude in sich. Die einen, weil sie hingehen, die anderen weil sie aktiv teilnehmen und zwar an der Engelsbrander Dorfweihnacht.

Am 01. Dezember, dem Samstag vor dem 1. Advent scharte AH-Leiter Peter Goldstein, der die Organisation an diesem Tag übernahm eine ganze Mannschaft „Alter Herren“ um sich. Nach dem Einladen aller Gerätschaften, die mit Armin Freivogels Anhänger am Vereinsheim abzuholen waren, ging es bereits morgens um halbelf nach Engelsbrand, wo rund um die alte Linde in der Ortsmitte schon lebhaftes Treiben herrschte.

Zelte, Tische, Bänke, Kocher wurden aufgestellt,  Tannenreißig wurde dekoriert, Lichterketten aufgehängt und angeschlossen und Feuerstellen platziert. Als es gegen 15.00 Uhr los ging war alles fertig gestellt, aber Gäste ließen zu dieser frühen Stunde  auf sich warten.

Mit Einbruch der Dunkelheit füllten sich Fest und Platz, der Nikolaus kam (eine Reiterin im Kostüm hoch zu Ross) und letztlich viele Besucher an den Jägerteestand der AH. Gut angenommen wurde auch das von Herbert Wolf bereitete Weihnachts-Schaschlik, das für viele eine angenehme Abwechslung darstellte.

So war bis spät mit Ausschank, Essensausgabe, Tassen holen und spülen und Bewirtung der Zeltgäste allerhand zu tun und alle genossen es sichtlich, dass so viel los war am Stand. Auch an Armins aufgestellter Waschmaschinentrommel- Feuerstelle, an der man Hände und Heißgetränke wärmen konnte, verweilten viele Besucher.

Zu späterer Stunde kündigten sich Bürgermeister Keller und einige Gemeinderäte mit einer Delegation aus Italien an. Mit ihnen fand auch Landrat Bastian Rosenau den Weg ins Grunbacher AH-Zelt.

Die italienischen Freunde aus Fivizzano und Marzabotto fühlten sich sichtlich wohl, verteilten mitgebrachten Panettone und süßen Spumante und labten sich am Pforzheimer 1883-Bier. Das schmeckte ihnen so gut, dass sie für die Rückreise am nächsten Tag gleich einen Kasten mitnahmen. Einige Mitglieder der Delegation zeigten sich tief beeindruckt von der Stimmung der Dorfweihnacht, die sie in ihrer Heimat so nicht kennen.

Kurz nach 22.00 Uhr begann der Abbau, alles wurde wieder eigepackt und verladen, wobei schon eine gewisse Routine zu spüren war, schließlich war es das vierte Mal, dass die AH mitwirkte. Aber bis zum Schluss war allen die Freude anzumerken, wieder einmal dabei gewesen zu sein. Auch wenn es anstrengend war, es war wieder klasse. Nächstes Jahr auf ein Neues.

GS

Oldies und Oldtimer auf Tour durch Flusstäler und Boxbeutelland

In eine etwas entlegene aber nicht minder schöne Gegend im badisch-bayerischen Grenzland entführte Richard Eberhardt die Goldstein-AH am ersten Oktoberwochenende mit seinem Oldtimerbus. Der bestens in Schuss befindliche Büssing, Baujahr 1956, fuhr die 14 „Alten Herren“ zunächst über Gemmingen und Massenbachhausen in Richtung Neckar, Kocher- und Jagsttal nach Jagsthausen.

Am Ort der Festspiele, deren Höhepunkt in einem jeden Jahr das gleiche Zitat ist (Sag ihm, er kann mich…) bestand im „Roten Schloss“ im ehemaligen Pferdestall, Gelegenheit zu einer kleinen Stärkung. Die gegenüberliegende „Götzenburg“ von Schlossherrin „Alexandra von Berlichingen“ lud zu einem kurzen Rundgang ein. Leider war die Dame nicht anzutreffen, zu gerne hätte der eine oder andere ein Auge auf  sie geworfen, aber die 77-jährige zog es vor, hinter ihren Mauern zu bleiben. Tja, da hat sie was verpasst…

Nach einem Abstecher nach Bad Mergentheim ging es kurz ins „Weiße Lamm“ in Sommerach und schließlich nach Volkach an die Mainschleife, wo man sich im  „Hinterhöfle“  ausgiebig für die bevorstehende Wanderung stärkte. Die führte von Volkach über die Höhe der Mainschleife zunächst zur Vogelsburg und dann nach Escherndorf. Natürlich gelang es nicht, das dortige Weinfest links liegen zu lassen, aber nach einem „Versucherle“  fuhr der Büssing weiter Richtung Würzburg, dem eigentlichen Ziel der Reise.

Der Abend und der nächste Morgen gehörte dieser wunderbaren Stadt, die soviele Blickpunkte, Flair und historische Ecken hat. So fuhr der Bus vom gut gelegenen und fast neuen Hotel „Melchior Park“, in das die AH eingecheckt hatte, abends mitten in die Altstadt. Dort lockte das „Backöfele“ mit herrlicher fränkischer Küche und den guten Tropfen aus dem „Bocksbeutel“.

Bei einer Führung am Sonntagmorgen versetzte der launige Stadtführer einige Alte Herren in die Rolle historischer Figuren der Stadtgeschichte. So wurde Peter Goldstein zum irischen Mönch „Kilian“ und Werner Tschampel fungierte wenig später als „Tilman Riemenschneider“, dem berühmten Altarschnitzer und ehemaligem Bürgermeister von Würzburg. Jürgen Müller durfte als Kilians Gefährte „Kolonat“ herhalten und Achim Regelmann wurde als dritter im Bunde zu „Totnan“.

Anschließend lud die Alte Mainbrücke mit ihren Figuren und ihrer Gastronomie noch ein wenig zum Verweilen ein, bevor der Bus nach „Badisch Sibirien“ aufbrach, dem nordöstlichen Zipfel von Baden-Württemberg. Nur 44 km von Würzburg entfernt liegt an der Mündung der Tauber in den Main das malerische Städtchen Wertheim. Dieses Kleinod mit „Schiefem Turm“, einer imposanten Burganlage und der malerischen, von vielen Hochwassermarken gezeichneten Altstadt kannten viele noch nicht. Der kleine Stadtrundgang mit Burgbesichtigung  bildete am Ende das Sahnehäubchen der vielen Eindrücke und Erlebnisse an diesem wieder mal viel zu kurzen Wochenende.

Durch das „Liebliche Taubertal“ begab sich die AH schließlich auf die Heimfahrt und genoss hierbei nochmals ausgiebig das Brummen des alten Gefährten, dieses chromblitzenden Bus-Unikats, das nunmehr schon zum dritten Mal zum Gelingen der AH-Herbstausflüge beigetragen hatte.

Die AH bedankt sich wieder ganz herzlich bei Richard Eberhardt, der die ganze Reise per Voraustour auf dem Motorrad vorbereitet hatte sowie Achim Regelmann und Peter Goldstein für die weitere Organisation.

GS

 

Die Geschichte vom Vornedraustreppler und den Hinterdreintrepplern

Alle Jahre wieder ergibt es sich, dass die Alten Herren des TSV Grunbach nicht dem runden Leder oder der Platzpflege hinterherjagen, sondern mit dem Drahtesel den Weg in die Pfalz finden. So gelang es Peter Goldstein auch in diesem Jahr immerhin 12 AH-ler um sich zu scharen und so ging es Ende Juli von Grunbach nach Billigheim-Ingenheim, Ortsteil Mühlhofen. Dieses glänzt schon seit Jahren mit einem Weinfest mit privatem Rockkonzert auf einem Weingut, den geschmückten Gassen und den stimmungsvollen Hinterhöfen mit Musik.

Ganz im Zeichen des 1. Advent stand am zweiten Dezember die diesjährig in Grunbach ausgetragene und für die AH schon zur Tradition gewordene Dorfweihnacht. 25 Vereine und private Aussteller beteiligten sich und so war die gesperrte Ortsdurchfahrt dicht von Ständen besiedelt.

Zum dritten Mal nach dem erfolgreichen Start 2014 in Grunbach nahmen die „Alten Herren“ um Peter Goldstein an der Dorfweihnacht teil, diesmal in der wunderbar gestalteten Ortsmitte von Engelsbrand. Mehr als 30 Anbieter zählten diesmal zum Spektrum und die Vielfalt der Angebote war groß. Bereits zur Mittagszeit begann die AH vor dem Gebäude der Tagespflege an dem zugewiesenen Platz mit dem Aufbau, schmückte das Zelt mit Lichterketten, baute die Küchengerätschaften und Tische auf und war pünktlich zu Beginn um 15.00 Uhr mit allem fertig.

Was niemand so richtig erwartet hatte trat wieder ein. Die von Herbert Wolf mit viel Liebe gemachten Weihnachtsschaschlik und der von Kurt Beyer und Peter Goldstein gebraute Jagertee fanden reißenden Absatz. Vor dem Zelt brannte in einem von Armin Freivogel mitgebrachten Waschtrommelgestell ein Lagerfeuer, an dem man die Tassen wärmen konnte. Lichterketten trugen zur heimeligen Atmosphäre bei und das Motto der Dorfweihnacht – wohlfühlen, erleben,  feiern – wurde spürbar.

Dementsprechend war der Stand gut besucht und alle waren sich einig, dass sich Aufwand und Einsatz gelohnt hatten. Im nächsten Jahr findet die Dorfweihnacht, das heimliche Straßenfest der Gemeinde Engelsbrand, wieder in Grunbach statt. Ein gutes Omen, feiert der TSV im Jahr 2017 gar sein 125-jähriges Bestehen. Und bestimmt wird es wieder so schön und so erfolgreich wie 2016.

An dieser Stelle sei allen Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben ganz herzlich danke gesagt.

„Alt und alt gesellt sich gern!“ So dachten sich Mitte Oktober siebzehn „Alte Herren“ und genossen einen Wochenendausflug mit dem Oldtimerbus rund um Baden-Baden. Wie schon vor zwei Jahren hatte sich Richard Eberhardt bereit erklärt, den historischen Bus zu steuern und wieder war es ein Erlebnis mit diesem Blickfang durch die Städte und Dörfer zu fahren. Manche Umleitung führte in ungeahnte Gegenden, bis man am späten Vormittag die Ortschaft Ebersteinburg erreichte. Zu Fuß ging es über den Kletterfels „Battert“ bis zum Schloss Baden-Baden, wo man mit herrlichen Ausblicken über das Oostal und die Rheinebene belohnt wurde. Nach einem guten Mittagessen in Ebersteinburg riefen wieder die roten Ledersitze des Oldtimers und ab ging es ins Reb- und Weinland rund um Bühl.

Infos AH45

Infos AH45

TSV Grunbach
Eichbergstadion / Vereinsheim
Tel.: 07235 - 1766
Eichbergstraße 75
75331 Engelsbrand-Grunbach 

 

Sporttalent
Rüdiger Schweikl
Tel.: 0171 - 4129488
Allmendweg 46
75331 Engelsbrand-Grunbach 

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